BSV - Bezirk Oberfranken

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2. Platz beim Bezirksvergleichswettkampf
in Münchberg am 18.11.2017

In diesem Jahr fand der 6. Bezirksvergleichwettkampf in Münchberg also zu Hause in Oberfranken statt und somit war der Bezirk Oberfranken Ausrichter. Es war erfreulich, dass in diesem Jahr alle Bezirke an dem Vergleichswettkampf teilnahmen.

Für Oberfranken gingen 20 Teilnehmer an den Start, ein so große Mannschaften hatten wir bisher bei keinem  Vergleichswettkampf. In der Mannschaft des Bezirks starteten Luca Barth, Annika Hübner, Nicolas Weidner, Jolinda Einwag, Laura Hübner(alle SG Bamberg), Anni Müller, Mia Teodorovic, Rudi Pötsch, Noah Heinlein, Lena Ziegler, Milo Beetz, Felicitas Krist, Milena Heider (alle SSG Coburg), Anna und Simon Brugger, Finn Konstantin Kleinholz  ( beide ATS Kulmbach)  Samuel Fitza, Jonthan Kohles, Adrian Lateyschev (SG Rödental)  und Johanna Hutterer (Artzberg).

Beim Bezirksvergleichswettkampf werden die Platzierungen jeder Wettkampfstrecke mit Punkten versehen, wobei die Staffelwettbewerbe mit doppelter Punktzahl gewertet werden.

Im ersten Abschnitt starteten wir nicht so gut und lagen nach den Rückenstrecken und der Freistilstaffel nur auf Platz 6. Nach dem zweiten Abschnitt zur Halbzeit nach den Freistilstrecken und der Bruststaffel hatten wir uns schon auf Platz 3 vorgekämpft. Danach war es ein Kopf an Kopfrennen zwischen Niederbayern, Oberfranken, Oberpfalz und Schwaben es trennt die Mannschaften teilweise nur 1 Punkt voneinander. Die letzte Staffel die 12 x 50 m Freistil brachten dann schließlich die Entscheidung. Der Bezirk Oberfranken siegte mit einer Zeit von 7:25,20 und sicherte sich den 2.Platz. Der Dauersieger Oberbayern war auch dieses Jahr wieder nicht zu schlagen.

Das Trainerteam war mit den Leistungen der Schwimmer sehr zufrieden. Herzlichen Glückwunsch an das Oberfranken Team. Wir möchten uns auf diesem Wege auch noch einmal bei den Vereinen für Ihre Unterstützung bedanken.

Auch an die Kampfrichtern und Eltern die unsere Schwimmer vom Bezirk als Fahrdienst sicher zum Wettkampf gebracht haben einen herzlicher Dank vom Bezirksschwimmwart Dieter Meyer. Auch Schiedsrichter Dieter Geus und Hannes Kießling, die den Wettkampf in gewohnter Souveränität geleitet haben, waren von der Stimmung beim Wettkampf beeindruckt.

Ein ganz besonderer Dank geht an Münchberg, die mit Ihrem Team für einen reibungslosen Ablauf bei Wettkampf gesorgt haben. Namentlich möchten wir hier Doris Hentschel erwähnen, die sich bereit erklärt hat diesen Wettkampf zu organisieren, da von Münchberg keine Schwimmer bei Wettkampf vertreten waren.

 Gesamtergebnis:
1.  Oberbayern  244 Punkte 
2.  Oberfranken  176 Punkte 
3.  Niederbayern  171 Punkte 
4.  Schwaben  160 Punkte 
5.  Oberpfalz  152 Punkte 
6.  Mittelfranken  131 Punkte 
7.  Unterfranken  118 Punkte 

 Sylvia und Dieter Meyer.


4. Platz Süddeutschen Jugendländervergleich
in Oberursel am 26.11.2016

Der Bezirk Oberfranken hatte im Jahr 2015 beim Bezirksvergleichswettkampf in Haunstetten das Losglück und durfte den Bayerischen Schwimmverband beim Süddeutschen Jugendländervergleich in Oberursel vertreten. Da abzusehen war, dass der Bezirk Oberfranken keine komplette Mannschaft stellen konnte, wurde noch Schwimmer aus ganz Bayern in das Team zur Verstärkung eingeladen.
Aus dem Bezirk Oberfranken waren die Schwimmer Fabienne Wenske (SG Bamberg), Nina Laskovska ( SV Bayreuth), Charlotte Dolla (SV Hof), Nikita Bergmann (SG Bamberg), Milena Richter (SV Hof), Christopher Weidener (SG Bamberg), Leonard Maex, ( SG Bamberg), Daniel Latyschev (SG Rödental), Anna und Julia Barth (SG Bamberg) und Juliane Goldmann (SV Hof) nominiert.

Beim diesjährigen Süddeutschen Jugendländervergleich gingen 7 Verbände an den Start:
Team Baden Würtenberg
Bayerischer Schwimmverband
Hessischer Schwimmverband
Saarländischer Schwimmverband
Sächsischer Schwimmverband
Team Rheinland-Pfalz
Thüringer Schwimmverband

Nach dem Einmarsch der Verbände wurde mit dem Wettkampf unmittelbar begonnen. Es blieb fast keine Zeit um unsere 12 x 50 m Lagenstaffel an den Start zu schicken. Unsere Mannschaft belegte knapp den 6. Platz. Danach ging es an die Einzelstarts, wobei wir die Mannschaft im Jahrgang 2006 noch einmal umstellen mussten, da Julia und Anna Barth durch Krankheit ausfielen. Alle Schwimmer gaben ihr Bestes und erzielten auch einige neue Bestzeiten. Bei den ersten Starts waren der ein oder andere Schwimmer nach einer kurzen Nacht noch etwas müde, weil die Bettruhe von einigen Zimmern so lange wie möglich umgangen wurde, dagegen stiegen die Leistungen im zweiten Abschnitt stark an. So erkämpften wir uns am Ende in der 12 x 50 m Freistilstaffel noch den 3. Platz.
In den Jahrgangswertungen erzielten wir im Jahrgang 2004 den 5. Platz, im Jahrgang 2005 den 7. Platz und im Jahrgang 2006 den 4. Platz. Der Jahrgang 2006 sicherte uns auch den 4. Platz in der Gesamtwertung.

Gesamtwertung
1. Team Baden – Würtemberg 655
2. Hessischer Schwimm-Verband 615
3. Sächsischer Schwimm-Verband 499
4. Bayerischer Schwimmverband 457
5. Team Rheinland-Pfalz 432
6. Thüringer Schwimmverband 427
7. Saarländischer Schwimm-Bund 361


Bei den Bezirksmeisterschaften in Münchberg haben wir den Teilnehmer des Süddeutschen Jugendländervergleich eine kleine Auszeichnung zukommen lassen, um uns für den Einsatz und die tollen Leistungen zu bedanken.

Sylvia und Dieter Meyer.


4. Platz beim Bezirksvergleichswettkampf
in Haunstetten am 19.11.2016

 
Der Bezirk Oberfranken machte sich am Samstag, den 19.November 2016 zum 5. Bezirksvergleichswettkampf nach Haunstetten auf den Weg. An den Start gingen wir mit 17 Teilnehmern. In die Mannschaft des Bezirks wurden Anna und Julia Barth, Luca Barth, Annika Hübner, Nicolas Weidner (alle SG Bamberg), David Schmidt, Finn Michler, Mia Teodorovic, Rudi Pötsch, (alle SSG Coburg),Anna Brugger, Finn Konstantin Kleinholz ( beide ATS Kulmbach) Juliane Goldmann, Micheal Bertl, Annika Bernhuber (alle SV Hof), Marik Arestow, Jonas Zwenzer (beide SV Bayreuth) und Andre Jung (SG Rödental) berufen. Leider fiel krankheitsbedingt Jolinda Einwag von der SG Bamberg aus, die wir schmerzlich über die Bruststrecken vermisst haben.
Beim Bezirksvergleichswettkampf werden die Platzierung jeder Wettkampfstrecke mit Punkten versehen, wobei die Staffelwettbewerbe mit doppelter Punktzahl gewertet werden. Lieder konnten wir in diesem Jahr uns bei den Staffeln nicht so gut platzieren, jedoch holten wir bei den Einzelwettbewerben Punkt für Punkt auf, so dass wir in der Halbzeit gleichauf mit dem Bezirk Schwaben auf den dritten Platz lagen. Am Ende fehlten uns dann zwei Punkte auf Platz drei. Es waren in einer Zeit ausgedrückt wirklich nur 2 zehntel Sekunden.
Wir das Trainerteam waren mit den Leistungen der Schwimmer sehr zufrieden und möchten auf diesem Wege auch noch einmal bei den Vereinen für Ihre Unterstützung bedanken.
Auch an die Kampfrichtern und Eltern die unsere Schwimmer vom Bezirk als Fahrdienst sicher zum Wettkampf gebracht haben ein herzlicher Dank vom Bezirksschwimmwart.

Gesamtergebnis:
1. Oberbayern 269 Pkt.
2. Oberpfalz 211 Pkt
3. Schwaben 194 Pkt
4. Oberfranken 192 Pkt
5. Mittelfranken 168 Pkt


Team Oberfranken 2016

Bezirks Kurzbahnmeisterschaften
am 02.03.2013 in Bayreuth
 

Mal  wieder trafen sich die Vereine des Bezirks Oberfranken in Bayreuth um ihre Bezirkskurzbahnmeisterschaften auszutragen. An den Meisterschaften nahmen 14 Vereine mit 270 Teilnehmer und 1340 Meldungen teil. Dieses bedeutet auch einen neuen Rekord bei den Meldungen.
Auch dieses Jahr gab es wieder eine Mehrkampfwertung und Finalläufe A der Jahrgänge und B.
  
Die Ergebnisse der Finalläufe Jahrgang 1998 und älter sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
 

 
  

Die Ergebnisse der Finalläufe Jahrgang 1999 bis 2002 sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
 


 

 Impressionen von den Siegerehrungen:


Bezirksmeisterschaften Lange Strecke
am 16.12.2012 in Bayreuth
 

Der SV Bayreuth stellte sich auch dieses Jahr wieder für die Ausrichtung der Bezirksmeisterschaften Lange Strecke zur Verfügung. Da die Terminfindung sehr schwierig war kam es bei einigen Vereinen zu Terminüberschneidungen, was sich dann auch der Teilnahme niederschlug.
An den Bezirksmeisterschaften nahmen 8 Vereine aus Oberfranken mit 129 Teilnehmern und 276 Meldungen teil. Leider handelt es sich bei diesen Meisterschaften der Langen Strecken um das schwächste Meldeergebnis.
Durch eine verbesserte Terminplanung und frühzeitiges Bekanntgeben von Wettkampfterminen der Vereine hoffen wir, dass die Beteiligung in der nächsten Saison wieder steigen wird.


4. Platz beim Bezirksvergleichswettkampf
am 15.12.2012
in Bayreuth
 

Bei der letzten BSV Fachausschusssitzung im September 2012 wurde beschlossen ein Vergleichswettkampf der 7. Bezirke durchzuführen.  Es starteten die Jahrgänge 2004, 2003 und 2002 weiblich und männlich in Einzelwettkämpfen und in Staffelwettkämpfen. 

Die Mannschaft des Bezirk Oberfranken wurde bei zwei  Sichtungslehrgängen zusammengestellt und ging mit großer Aufregung und Einsatz an den Start. Dieses wurde mit einem  4. Platz belohnt. Die Kadertrainer und der Schwimmwart waren von dem guten Ergebnis angenehm überrascht. Es zeigt aber auch, dass die Vereine im Bezirk Oberfranken gute Arbeit im Nachwuchsbereich leisten.

 

1.      Oberbayern 295 Pkt.
2.      Mittelfranken 231 Pkt.
3.      Schwaben 191 Pkt.
4.      Oberfranken 154 Pkt.
5.      Oberpfalz 147 Pkt.
6.      Niederbayern 108 Pkt.
7.      Unterfranken 87 Pkt.

 

 

Danke an die Teilnehmer:

Jette Barthmann, Moritz Buchstädt, Paul Deichsel, Lukas Dittwar, Charlotte Dolla, Thomas Erhardt, Markus Fröhlich, Jakob Giebermann,  Lusia Kauper, Carmen Gräbner, Jakob Häfner,Nico Heilmann, Selina Heindl, Stella Högen, Lusia Kauper, Kyra Klauer, Roman Magda, Justin Simon, Louis Streit, Amanda Michele Toth, Fabienne Wenske, 


Oberfränkische Jahrgangsmeisterschaften 2012

 

Die Oberfränkischen Bezirksjahrgangsmeisterschaften wurden in diesem  Jahr wieder einmal im nördlichsten Zipfel des Bezirks Oberfranken in Hof ausgetragen. Dieses Jahr nahmen 13 Vereine mit 1363 Meldungen teil und somit 111 Meldungen mehr als im letzten Jahr
Bei nicht optimalen Wetter mal Regen mal Sonne versuchten der ein oder andere noch Pflichtzeiten für die Bayerischen Meisterschaften in Erlangen zu erreichen
Dieses Jahr gingen auch die Jahrgänge 2003/2004 bei den Bezirksjahrgangsmeisterschaften mit an den Start. Für diese beiden Jahrgänge wurden Richtzeiten vorgegeben um schon einmal eine Auslese für den Bezirksvergleichswettkampf im Dezember treffen zu können.
Der Nachwuchspokal  wurde dieses Jahr für den Jahrgang 2002 vergeben.  In die Wertung des Nachwuchspokales werden 4 Strecken mit einbezogen, die 400 m  Freistil, die 200 m Lagen und zwei 100 m Strecken. Hier soll die Vielseitigkeit für den Jahrgang gefördert werden,  der das erste Mal an den Bayerischen Meisterschaften teilnehmen kann. Hier platzierte sich bei den Jungen auf Platz 1 Lucas Dittwar (2002) vom ATS Kulmbach mit 874 Punkten. Bei den Mädchen platzierte sich Carmen Gräbner (2002) vom SV Bayreuth mit 864 Punkten knapp vor Laura Ennes (2002) von der SG Bamberg mit 860 Punkten auf Platz 1.
Erfolgreichster Verein bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften  war die SG Bamberg. Zweiter im Medaillenspiegel wurde der SV Bayreuth vor dem SV Hof. Die Bamberger holten sich insgesamt 169 Medaillen. Davon hatten sie 76-mal Gold, 54-mal Silber und 39-mal Bronze. Der SV Bayreuth holte sich 70-mal Gold, 30-mal Silber und 18-mal Bronze und hatte somit insgesamt 118 Medaillen. Der SV Hof krönte sich mit 52-mal Gold, 48-mal Silber und 37-mal Bronze und holte somit insgesamt 137 Medaillen. Dahinter platzierten sich  AWV Coburg,  SV Coburg,  ATS Kulmbach, TV Münchberg,  SG Rödental, TS Arzberg, SV Kronach, IFL Hof,  Schwimmfreunde Pegnitz und WSV Selb.
Ein Dank gilt dem SV Hof, der die diesjährigen Meisterschaften wieder einmal gut organisiert und durchgeführt hat.
 


Oberfränkische Kurzbahnmeisterschaften 2012

SV Bayreuth erfolgreichster Verein
 

Bei den diesjährigen Oberfränkischen Meisterschaften gingen zwölf Vereine mit insgesamt 238 Schwimmer und Schwimmerinnen an den Start. Alle Schwimmer und Schwimmerinnen schafften es auf insgesamt 1134 Starts.
Den Medaillenspiegel bei den Oberfränkischen Meisterschaften 2012 führte SV Bayreuth mit 74-mal Gold, 44-mal Silber und 23-mal Bronze an. Auf den zweiten Platz kam die SG Bamberg mit nur einem knappen Rückstand auf Bayreuth. Die Bamberger holten sich 71-mal Gold, 63-mal Silber und 51-mal Bronze. Mit 46-mal Gold, 30-mal Silber und 28-mal Bronze schwamm sich der SV Hof auf den dritten Rang und kam somit als dritter Verein auf das Podest. Der AWV Coburg wurde mit 38-mal Gold Vierter und verpasste somit knapp das Podest. Dahinter kamen der ATS Kulmbach, SV Coburg, Turnverein Münchberg, Turnerschaft Arzberg, SV Kronach, WSV Selb, Ifl Hof und TV Rehau.
In diesem Jahr gab es bei den Oberfränkischen Meisterschaften kurze Strecke 2012 eine Neuerung. Es wurde für den Jahrgang 2002 eine Drei-Kampf-Wertung eingeführt, in der sich eine 50m Strecke, eine 100m Strecke und die 100m Lagen befanden. Bei den Mädchen gewann Antonia Hack von der SG Bamberg mit 617 Punkten und Selina Heindl vom Turnverein Münchberg wurde mit 582 Punkten zweite. Bei den Jungs gab es etwas mehr Teilnehmer und somit war der Kampf um Platz 1 spannender. Am Ende hatte Lucas Dittwar vom ATS Kulmbach mit 696 Punkten die Nase vorne. Auf den zweiten Platz kam vom SV Bayreuth Roman Magda mit 547 Punkten. Der letzte Podiumsplatz war hart umkämpften und am Ende hatte Leon Richter vom SV Hof mit 458 Punkten ganz knapp die Nase vorne. Aber nicht nur für den Jahrgang 2002 gab es eine Neuerung, auch für die Jahrgänge 2001 bis 1993 wurde etwas Neues eingeführt. Hier gab es nun eine Fünf-Kampf-Wertung. Dabei zählten am Ende zwei 50m Strecken, zwei 100m Strecken und die 100m Lagen.
Ein weitere Neuerung war, dass es bei den Oberfränkischen Meisterschaften kurze Strecke 2012 ein A-Finale und ein B-Finale gab. Im A-Finale durften die Jahrgängen 1997 und älter starten und im B-Finale durften die Jahrgänge 1998 bis 2001 starten. Somit hatten die jüngeren Jahrgänge ebenfalls einmal die Chance in ein Finale zu kommen und dort vorne mit um die ersten Plätze mitzuschwimmen.

 

 


12.11.2011 DMSJ - Bezirksdurchgang in Hof
 

Hinweis:

In diesem Jahr ist die DMSJ auch für die Jugend E mit den Strecken 4x50m Freistil, 4x50m Brust, 4x50m Rücken, 4x25m Schmetterling und 4x25m Lagen ausgeschrieben. Die Jugend E ist nur als mixed Staffel ausgeschrieben und ist mit mindestens einem weiblichen und einem männlichen Teilnehmer zu besetzen.


Oberfränkische Kurzbahnmeisterschaften in Bayreuth
 

Bei den oberfränkischen Kurzbahnmeisterschaften (13 Vereine/266 Aktive/1264 Einzelstarts) im SVB-Hallenbad konnte der Schwimmverein Bayreuth seine führende Stellung weiter ausbauen. Den Medaillienspiegel (Platz 1-10) führt de SVB mit 92 1. Plätzen, 48 mal Platz 2 und 30 mal Platz3 deutlich vor der SG Bamberg( 24/37/20 ) an. Platz 3 ging an den SV Hof ( 21/26/29 ) vor AWV Coburg ( 18/30/28 ) und SV Coburg ( 11/10/11 ).

In der offenen Klasse wurde die aus Szeged stammende Ungarin Alexandra Labdy ( SVB ) neuemal Bezirksmeisterin; bei den Männern sicherte sich Lukas Albrecht ( SVB ) als Seriensieger ebenfals neun Bezirkstitel. Nur die beiden Bruststrecken über 50m und 100m gingen bei den Frauen an Franziska Vogel vom SV Hof. Bei den Männern siegte Florian Fack ( AWV Coburg ) über 100m Brust und Felix Deichsel ( ATS Kulmbach ) über 50m Brust.


  
 Siegerehrung 100m Rücken
 v.L.: Michelle Rosenthal (AWV Coburg), Alexandra Labdy und Jana Grießhammer (SVB)
 
 
 Siegerehrung 100m Freistil

v.L.: Stephan Zingler (SG Bamberg), Lukas Albrecht und Florian Vogel (beide SVB)
 

Helmut Künzel /René Möller, SV Bayreuth 


Nils Wich-Glasen Süddeutscher Vizemeister über die Bruststrecken
 

SG Bambergs Aktive zeigten herausragende Leistungen
 

An den beiden vergangenen Wochenenden nahmen acht Aktive der SG an den Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften in Regensburg und Wetzlar teil. Insgesamt traten in Wetzlar knapp 100 Vereine mit 270 Aktiven an. In der Auswertung aller platzierten Mannschaften belegte die SG Bamberg als viertbester bayerischer Verein Platz 22.
Über die 100 m und 200 m Bruststrecken des Jahrgangs 1994 konnte Nils Wich-Glasen mit hervorragenden neuen Bestzeiten aufwarten und musste sich auf allen Bruststrecken nur Robin Ley von der TG Heddesheim geschlagen geben. Nils konnte somit zwei Silbermedaillen mit nach Hause nehmen und verpasste den Titel über 200 m Brust nur knapp um 1/10 Sekunde. Über 200 m Brust stellte er zugleich einen neuen Bayerischen Alterklassenrekord in 2:35,21 Minuten auf. Dass Nils immer besser auch auf anderen Strecken zu Recht kommt zeigt, dass er über 100 m Freistil in 59,12 Sekunden die Bronzemedaille erschwamm. Über 200 Lagen verpasste er das Edelmetall nur um 2/10 Sekunden und wurde in neuer Bestzeit von 2:24,29 Vierter.
Bastian Schorr (92) bestätigte seine gute Form im Aufbau zu den Deutschen Meisterschaften. So verbesserte er sich um fast zwei Sekunden über die 200 Freistil auf 2:00,99 Sekunden und wurde knapp vor dem Ziel um 1/100 Sekunde noch von Michel Ziemann vom SC Poseidon Koblenz abgefangen, der ihm die Bronzemedaille wegschnappte. Auf den siebten Rang schwamm er sich über 100 Freistil in 55,96 Sekunden und einen guten neunten Rang über 400 Freistil in 4:21,59 Minuten. Über diese Strecke lagen von Platz drei bis neun, sieben Aktive innerhalb von einer Sekunde, zeigt dies doch, wie dicht die Spitze in Süddeutschland zusammengerückt ist.
Patrick Meyer (90) schwamm knapp an seine Bestzeit über 200 Brust heran und schlug in 2:32,64 Minuten als Vierter am Beckenrand an. Über seine neue zweite Strecke, auf der er sich zurzeit sehr wohl fühlt, den 200 m Schmetterling, belegte er Platz Sieben. Denselben Rang erreichte Patrick auch über die 200 m Lagen.
Leo Endres (93) kommt immer besser in Schwung, nachdem ihm immer wieder auftretenden Krankheiten in seiner Leistungsentwicklung zurückwarfen und die einen kontinuierlichen Trainingsaufbau fast unmöglich machten. Leo lieferte sich mit Simon Koenen (Worms) und Tobias Hollaus (München) einen packenden Kampf um die Silber- und Bronzemedaille über 100 m Brust. In 1:11,31 Minuten belegte er nur um 8/10 und 3/10 geschlagen den vierten Platz. Über 200 m Brust schwamm er auf Platz acht.
Udo Burgis (92) ging über die 200 m Schmetterling an den Start. War es doch sein großes Ziel nicht nur bestmöglich den Wettkampf zu absolvieren, sondern sich für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin zu qualifizieren. Dass er dieses Vorhaben ernst nahm, zeigte dass der die 100 m Marke in Bestzeit anging. In 2:18,50 Minuten schlug er als sechster im Ziel an und löste somit die Fahrkarte zu den Deutschen.
Jan Düerkop (92) ging über die Freistilstrecken an den Start und konnte sich im Mittelfeld behaupten. Über die 400 Freistil lieferte sich Jan mit Vereinskollegen Christoph Meyer (92) einen harten Zweikampf, starteten doch beide im gleichen Lauf fast nebeneinander. Jan und Christoph wollten sich gegenseitig nicht geschlagen geben und trieben sich so zu 4:30,42 bzw. 4:30,47 Minuten und konnten sich so auf Rang 13 und 14 einreihen. Christoph belegte über 200 Freistil ebenfalls einen guten Platz im Mittelfeld.
Lena Welsch (94) schwamm über 200 Lagen und 100 Freistil knapp an ihre Bestzeiten heran und belegte wie auch über 400 Freistil Plätze im  Mittelfeld des starken 94-Mädchenjahrganges.
Bei den Deutschen Meisterschaften werden nun vom 11. Juni 2008 bis 15. Juni 2008 in Berlin Nils Wich-Glasen (100 und 200 Brust, 200 und 400 Lagen), Bastian Schorr (50, 100, 200 und 400 Freistil), Leo Endres (100 und 200 Brust), Jan Düerkop (50 Freistil), Patrick Meyer und Udo Burgis (200 Schmetterling) so wie Christoph Meyer (1500 Freistil) die Farben der SG vertreten.
 
Manfred Höglauer, SG Bamberg
 

 Mannschaftsfoto:

von links: Leo Endres, Udo Burgis, Lena Welsch, Bastian Schorr, Nils Wich-Glasen, Jan Düerkop, Christoph Meyer,  Patrick Meyer


Aus der Seite des Bezirkskaders gibt's einige Bilder vom Kaderwettkampf 2008 in Dresden: >>>


Oberfränkische Meisterschaften "Lange Strecke"
am 08.12.2007 in Bayreuth

hier einige Bilder vom Wettkampf:


Großer Erfolg für Cody Charnoske (SV Bayreuth)
 

Bei den in der letzten Woche stattfindenden Deutschen Jahrgangsmeisterschaften glänzte Cody Charnoske mit 2 Medaillen. Er konnte in neuer persönliche Bestzeit von 0:29,48 die 50 m Brust in seinem Jahrgang für sich entscheiden. Über die 100 m Schmetterling unterbot er seine Bestleistung aus dem vergangenen Jahr um über eine Sekunde auf 0:56,16 und wurde damit Vizemeister.
Mit diesen hervorragenden Leistungen qualifizierte sich Cody Charnoske für die vom 18.-22.07.2007 in Antwerpen stattfindenden Junioreneuropameisterschaften (JEM). Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung und Aufnahme in die Juniorennationalmannschaft des DSV!!
Cody konnte sich als einziger Schwimmer des Bayerischen Schwimmverbandes für diese JEM qualifizieren.
 
Olaf Bünde, SV Bayreuth


Maria Schmoll gewinnt ihren ersten Süddeutschen Meistertitel
 

Hanna Krauß, Lena Welsch, Patrick Meyer und Nils Wich-Glasen zeigen ebenfalls hervorragende Leistungen
 

Am vergangenen Wochenende fanden die 18. Süddeutschen Meisterschaften "Lange Strecke" in Wetzlar statt. Von der SG Bamberg schafften die strengen Qualifikationsnormen Maria Schmoll (91), Hanna Krauß (93), Lena Welsch (94), Patrick Meyer (90) und Nils Wich-Glasen (94). Insgesamt nahmen 210 Aktive aus 65 Vereinen aus ganz Süddeutschland an dieser Veranstaltung teil. Alle fünf Aktiven konnten sich nach dem harten Trainingslager (Osterferien) auf dem Rabenberg überzeugend mit neuen Bestzeiten auf Bundesebene in Szene setzen.
Maria Schmoll wurde erstmals in ihrer noch jungen Schwimmerlaufbahn Süddeutsche Jahrgangsmeisterin über 800 m Freistil in 09:21,62 Minuten. War dieses hochklassig besetzte Rennen doch von der Taktik geprägt. Schon kurz nach dem Start war ersichtlich, dass sich ein Dreikampf zwischen Uta Müller ( SC Fulda ), Laura Vanek ( SSG 81 Erlangen ) und Maria Schmoll ( SG Bamberg ) entbrennen würde, deren hohe Anfangsgeschwindigkeit kaum jemand noch folgen konnte. So wurden bei der 400 m Durchgangszeit von allen drei Athletinnen die Norm für die Deutschen Meisterschaften für 400 m unterboten. Nach 600 m gelang es Maria durch eine Tempoverschärfung eine kleine Lücke zwischen sich und Laura Vanek zu reissen, um sich dann bis zu zwei Meter absetzen zu können. Diesen Vorsprung brachte Maria ins Ziel, während sich Laura ( Silber ) und Uta ( Bronze ) einen harten Kampf und die weiteren Medaillen lieferten. In der offen Wertung ( ohne Jahrgang ) belegte Maria den achten Rang.
Eine Tag zuvor sicherte sich Maria mit neuem SVB Vereinsrekord über 400 m Lagen in 5:11,85 Minuten, der von Ute Nickles seit 1982 gehalten wurde, hinter Laura Vanek ( SSG 81 Erlangen ) und Tina Müller ( SG Saar Max Ritter ) die Bronze- Medaille.
Die beiden "Neulinge" Lena Welsch (94) und Nils Wich-Glasen (94), die erstmals an einer Süddeutschen Meisterschaft "Lange Strecke" an den Start gingen, schlugen sich beachtlich. Nicht nur, dass sie die Normen klar unterboten, sondern konnten gleich einen bleibenden Eindruck bei ihrer Konkurrenz hinterlassen. Nils verbesserte seine Bestzeit über 1500 m Freistil um mehr als 30 sec. und schwamm mit 19:06,20 auf Platz Vier. Lena verbesserte sich ebenfalls enorm auf den 800 m Freistil um 20 sec. und wurde mit 10:07,67 fünfte. Beide Aktiven teilten sich über diese lange Distanz ihr Rennen klug ein und hielten sich an die vorgegebene Taktik.
Patrick Meyer (90) ging über 400 m Lagen an den Start. Er schraubte seine neue Bestzeit unter fünf Minuten auf 4:59,34 Minuten und belegte ebenfalls den hervorragenden fünften Platz. Lässt dieses Ergebnis im Vorfeld der Deutschen Meisterschaften Anfang Juni doch einiges erwarten, wo er auf seiner Spezialstrecke den 200 Brust an den Start gehen wird.
Hanna Krauß (93) qualifizierte sich ebenfalls über 400 Lagen für diese Meisterschaften und verbesserte ihre Zeit um acht Sekunden auf 5:34,51 Minuten. Über alle vier Teilstrecken konnte sie voll überzeugen. Hanna wird wie zwölf weitere Schwimmer der SG Bamberg an den Süddeutschen Meisterschaften "Kurze Strecken" in Darmstadt und Karlsruhe Mitte Mai teilnehmen.
 
Manfred Höglauer, SG Bamberg


Bild der Siegerehrung:
v.l.: Laura Vanek (SSG 81 Erlangen), Maria Schmoll (SG Bamberg), Uta Müller (SC Fulda)


SG Bambergs Schwimmer holen sich Bayerischen Meistertitel in der Deutschen Jugendmeisterschaft
 

Männliche Jugend B ( Jahrgang 92/93) wurde ihrer Favoritenstellung gerecht
 

Am 03./04. März 2007 fand heuer in Erlangen das Bayernfinale der Deutschen Jugendmeisterschaft statt. In diesem Wettkampf werden die Zeiten aller fünf zu schwimmenden  4 x 100 m Staffeln zu einem Gesamtergebnis zusammengezählt. Nachdem die SG Bamberg ja im Bezirksfinale vier Meistertitel errang, haben sich drei Mannschaften für das Finale der besten sechs Mannschaften aus ganz Bayern qualifiziert. Aus Oberfranken hat dies nur die SG Bamberg geschafft.
Den Bayerischen Meistertitel holten sich in einer Zeit von 23:00,81in der Gruppe B Männlich ( Jahrgang 1992 / 1993 ) Udo Burgis, Jan Düerkop, Leo Endres, Christoph Meyer, Bastian Schorr und Christian Schubert. Im Finale steigerten sich die Jungs gegenüber dem Vorkampf um fast 40 Sekunden und konnten so die Goldmedaille vor den Mannschaften vom TSV Altenfurt Nürnberg, TSV Katzwang, TV Kempten, FW München und 1. FCN erringen. Sie gewannen vier der fünf Staffeln und hatten am Ende einen Vorsprung von 30 Sekunden herausgearbeitet. Die 4 x 100 m Freistilstaffel bewältigten sie zu erstenmal unter 4 Minuten, so wie auf den 4 x 100 m Schmetterling blieben alle unter der Marke von 1:10,00. Folgende Zeiten sind besonders hervorzuheben. Udo Burgis 100 Freistil in 1:00,71, Jan Düerkop 100 Rücken in 1:07,24, Leo Endres 100 Brust in 1:13,33, Christoph Meyer 100 Schmetterling in 1:09,12, Bastian Schorr 100 Freistil in 0:57,23 und Christian Schubert 100 Brust in 1:20,59.
Die Mädchenmannschaft A ( Jahrgang 1990 / 1991 ) in der Besetzung Stephanie Kast, Maria Schmoll, Johanna Schubert und Andrea Weber konnten sich ebenfalls gegenüber dem Vorkampf enorm verbessern ( 30 Sekunden ) und belegten in der Endabrechnung hinter Erlangen, Hohenbrunn - Riemerling und dem SCW München, in 24:51,85 einen hervorragenden vierten Platz. Dies bedeutete auch eine Verbesserung um einen Platz gegenüber dem ersten Durchgang. Maria Schmoll stellte als Startschwimmerin über 100 m Freistil in 0:59,88 Sekunden und über 100 Schmetterling in 1:07,15 Sekunden zwei neue SVB Vereinsrekorde auf, die von Ute Nickles seit 1983 Bestand hatten. Maria ist somit das erste Mädchen des Schwimmvereins, dass die magische Grenze von einer Minute unterbieten konnte. Stephanie Kast verbesserte ihre Bestzeiten über 100 Brust und Freistil, Johanna Schubert knüpft an ihre besten Zeiten über 100 Freistil und 100 Brust an. Andrea Weber verbessert sich über 100 Schmetterling und 100 Rücken.
Die SG - Mannschaft Männlich C ( Jahrgang 1994 / 1995 ) mit Lucca Borschert, Kai Burgis, Oliver Schorr, Gregor Spörlein und Nils Wich-Glasen steigerten ihre Zeit vom Bezirksdurchgang um 30 Sekunden auf 26:01,87. Mit nur fünf Sekunden Rückstand auf die SSG Erlangen erreichten die Aktiven der SG einen guten vierten Rang. Um so ärgerlicher war es, dass im laufenden Wettkampf nach der abschließenden 4 x 100 m Lagen Staffel die Jungs der SG auf dem dritten Platz zu finden waren. Die Mannschaft von Erlangen, jedoch durch einen Wendefehler disqualifiziert wurde. Jede Mannschaft darf bei einer Disqualifikation einmal eine Staffel nachschwimmen. Dieser "Nachteil" noch mal die Staffel zu schwimmen wurde nun für die SSG Erlangen zum "Vorteil". Wussten sie doch, welche Zeit sie zum erreichen des dritten Platzes schwimmen mussten. Angefeuert von den Vereinskameraden aus Erlangen schwammen sie zwar drei Sekunden langsamer als die SG Staffel, doch in der Gesamtaddition aller Zeiten reichte es nun doch noch für Erlangen zur Bronzemedaille. Die Jungs zauberten förmlich neue Bestzeiten aus dem Hut. So schwamm Kai Burgis Bestzeit auf 100 Rücken in 1:21,38, Oliver Schorr 100 Freistil in 1:06,11 und 100 Schmetterling in 1:17,83, Gregor Spörlein 100 Rücken 1:19,04 und 100 Schmetterling in 1:21,72, Nils Wich-Glasen 100 Brust in 1:15,15 und 100 Freistil in 1:03,76. Lucca Borschert zeigte trotz erst kürzlich überstandener Krankheit eine tolle Leistung und verfehlte seine Bestzeit über 100 Freistil 1:09,82 nur knapp.

Bei den guten gezeigten Leistungen kann nun der nächste Überprüfungswettkampf für das Erreichen der Normen zu den Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften in 14 Tagen in Dresden, die auf einer 50 m Bahn geschwommen werden müssen, beruhigt entgegen gesehen werden.

Manfred Höglauer, SG Bamberg


     

Gruppenfoto:
     unten liegend:          Udo Burgis, Christoph Meyer
1. Reihe stehend v.l.:   Kai Burgis, Lucca Borschert, Leo Endres, Gregor Spörlein,
                                         Stephanie Kast, Nils Wich-Glasen, Oliver Schorr
2. Reihe stehend v.l.:   Christian Schubert, Bastian Schorr, Jan Düerkop, Andrea Weber
                                         Trainer Michael Schorr, Johanna Schubert, Maria Schmoll,
                                         Trainer Manfred Höglauer 
Siegerfoto Jungs:
     vorne:                         Christian Schubert, Jan Düerkop
     hinten:                        Leo Endres, Christoph Meyer, Bastian Schorr, Udo Burgis


Bericht zum "18. Coburger Wasserfloh" 2007
 

Nach den Richtlinien des kindgerechten Wettkampfes trug die Schwimmabteilung des AWV Coburg am vergangenen Sonntag vor aufgeregten und begeisterten Eltern im Aquaria ihren 18. Coburger Wasserfloh aus. Da die Vorgaben nicht nur die Länge der Strecken, die erlaubten Disziplinen und die Anzahl der Starts festlegen, sondern auch die komplette Dauer der Veranstaltung, konnte der Jahrgang 1997 in diesem Jahr nicht mehr berücksichtigt werden. Durch diese zusätzlichen Starts wäre es nicht mehr möglich gewesen, den zeitlichen Rahmen einzuhalten. So tummelten sich bei der 18. Auflage des Wasserflohs statt 125 nur 83 Schwimmkinder in den Fluten des Aquaria. 46 kamen vom Gastgeber AWV Coburg, 11 von der SG Hassberge, 9 aus der SG Bamberg, 8 vom SV Kronach, 7 mal war der TV Ebern vertreten und 2mal Delphin Lichteneiche. Zu 203 Einzelstarts kamen 15 Staffeln (13 AWV, 2 SG Hassberge). Damit wurde man dem Bestreben nach Mannschaftswettbewerben gerecht und wer beim Einzelstart noch nicht aufs Siegertreppchen klettern konnte, bekam so eine weitere aussichtsreiche Chance auf Auszeichnung. Begehrt waren auch die T-Shirts mit den Namen aller AWV-Starter, die Dank großzügiger Spenden wieder ausgegeben werden konnten. Außerdem gab es für jeden Start eine Urkunde und für die 25-m-Schwimmer der Jahrgänge 2000, 2001 und 2002 ein kleines Stofftier. Abteilungsleiter André Gäbel nahm die Siegerehrung vor. Die Wettkämpfe wurden in dieser Zeit ausgesetzt, damit sich die Aufmerksamkeit aller Beteiligten und Zuschauer ganz auf die jungen Sieger richten konnte.

Die SG Haßberge gewann mit den Altersstufen 1998/99 souverän die gemischte 6x50m Freistilstaffel, musste sich jedoch über 6x50m Brust des gleichen Alters nach AWV 1 und AWV 2 mit dem 3. Platz begnügen. Bei allen anderen Staffelwettbewerben blieben die Coburger unter sich. Deshalb wurden die 4x50m Lagen männlich und weiblich in einem Lauf gestartet. In einem packenden Finish triumphierten im Ziel die Mädchen mit 4:13,09 vor den Jungen mit 4:14,81.

Zu den eifrigsten Medaillensammlern des AWV gehörten einmal mehr Maximilian Luther, Sofie Ehrlicher, Maike und Ann-Kathrine Schuller, Constanze Thim, Stella Rauscher, Simon Kirchner, Jonas und Janik Eckstein, Lukas Heller, Lauritz Kessler, Leander Milas, Luisa Jochum und Lena Wagner. Von den „Erststartern“ stiegen Markus Fröhlich, Jan Amend, Max Bullmann, Jonas Colli, Luisa Backert und Jule Beyer aufs Siegerpodest. Von der SG Bamberg setzte sich Benedikt Dörfler sehr gut in Szene, ebenso Lea Burgis und Lena Berthold. Der TV Ebern hatte seinen Trumpf mit Tobias Bayersdorfer und Leonie Hagel. Vom SV Kronach gefielen besonders Robert Nehrig und Sina Schorr. Die SG Hassberge trug sich mit Florian Halpfer, Luca Wächter, Kata Bögthe, Thomas Götz und Maria Wirth in die Siegerliste ein.

- Ruth Kolb -


"Michael Schubert sprang auch auf den WM-Zug auf"


Insgeheim hat Michael Schubert ja schon mit einer Teilnahme an der Europameisterschaft gerechnet - auch wenn er es offen nicht zugeben wird. In jedem Fall hat der 20-Jährige Abiturient, der später einmal Mechatronik oder Maschinenbau studieren will, hart auf die deutschen Wintermeisterschaften hinarbeiten müssen. „Ich mache derzeit ein freiwilliges soziales Jahr, da kann ich mich voll auf das Schwimmen konzentrieren”, so der frisch gebackene deutsche Vizemeister über 100 m Freistil gegenüber dem KURIER.
Zwei Wochen Trainingslager in Südafrika mit Trainer Olaf Bünde sorgten zusätzlich für optimale Form. „Mein Trainer hat an den Erfolgen ebenso großen Anteil wie ich”, meinte Schubert, „er hat gute Arbeit geleistet.”
Was rechnet sich der Topathlet des SV Bayreuth in Helsinki aus? „Auf jeden Fall möchte ich Bestzeiten schwimmen”, gestand Schubert, der freilich noch nicht weiß, auf welchen Strecken er eingesetzt werden wird. „Die Nominierungen stehen noch nicht fest.” Er hofft auf einen Einsatz über 100 m Freistil und einen Platz in der Freistil-Staffel.
Und gestern sprang Schubert auch noch auf den WM-Zug auf. Vom deutschen Schwimmverband (DSV) wurde er in den Kader für die zwischen 17. März und 1. April in Melbourne stattfindenden Titelkämpfe berufen. Ein Riesenerfolg für das derzeitige Aushängeschild des SVB. st.


"SV Bayreuth - Schwimmen"


Die deutschen Wintermeisterschaften im Stadionbad in Hannover waren die einzige Möglichkeit, sich für die im zwei Wochen stattfindenden Kurzbahn-Europameisterschaften in Helsinki sowie für die im März stattfindenden Weltmeisterschaften im australischen Melbourne zu qualifizieren. Und für Michael Schubert vom SV Bayreuth konnten diese Titelkämpfe nicht besser laufen, schwamm er sich doch (wie gemeldet) sensationell in die deutsche Spitze.
Bei seinem ersten Start ging er mit einer kleinen Chance auf einen Finalplatz über 100 m Freistil ins Wasser. Doch im seinem Vorlauf zeigte er schon als Sieger seines Laufes mit einer neuen Bestzeit von 0:50,07, dass er in sehr guter Form ist. Er erreichte nach allen Vorläufen den dritten Rang und qualifizierte sich damit erstmals in seiner Karriere für einen Endlauf bei einer deutschen Meisterschaft. Im Finale der besten acht setzte Schubert noch eins drauf und wurde (wie bereits gemeldet) mit sensationellen 0:49,66 deutscher Vizemeister hinter Jens Schreiber (Wasserfreunde Hannover), der 0:49,61 nur denkbar knapp vor Schubert anschlug. Mit seiner Zeit verbesserte er nicht nur seinen eigenen Vereinsrekord, sondern auch den zehn Jahre alten bayerischen Rekord von keinem Geringeren als dem mehrfachen deutschen Meister über diese Strecke, Christian Tröger.
Seine ausgezeichnete Form stellte Schubert auch über 50 m Freistil am Schlusstag unter Beweis. Mit 0:23,24 schwamm er sich ebenso überraschend ins Finale, wie über 100 m Freistil. Nach Ablauf aller Vorläufe wies er die sechstschnellste Zeit auf, bedeutete gleichzeitig seine zweite Finalteilnahme und eine Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit um eine halbe Sekunde. Im Endlauf konnte er sich noch einmal steigern und heimste für seine Zeit von 0:23,09 den fünften Platz ein. Über 200 m Freistil wusste Schubert indes nicht an seine guten Leistungen im Vorfeld dieser Meisterschaften anzuknüpfen.
Trainer Bünde begeistert
Die erste Belohnung gab es vom deutschen Schwimmverband: Er wurde nämlich für die Kurzbahneuropameisterschaften in Helsinki belohnt, was seinen Trainer Olaf Bünde sichtlich freute: „Michael hat in Hannover gezeigt, zu welchen Leistungen er in der Lage ist. Er hat seit Saisonbeginn 2 Trainingslager absolviert, in denen er den Grundstein für diese Leistung gelegt hat. Seine außerordentliche Leistung führe ich neben seinem großen Talent auf eine optimale Vorbereitung und auf sein diszipliniertes Verhalten zurück. Michael ist mit diesen Leistungen in der deutschen Spitze angekommen und ist in der Lage, sich dort auf Dauer zu halten.”
Zwei weitere Aktive des SV Bayreuth waren ebenfalls in Hannover am Start: Cody Charnoske konnte überzeugte am meisten über seine beiden Strecken am letzten Wettkampftag. Über 100 m Schmetterling schwamm er in 0:57,73 seine zweitschnellste Zeit überhaupt und blieb nur um fünf Hundertstelsekunden über seiner im Sommer in Berlin erzielten Bestzeit. Über 200 m Lagen lag er lediglich eine Sekunde über seiner Bestmarke (2:12, 86).
Franz Hermann startete über 50, 100 und 200 m Brust. Über 100 und 200 m Brust blieb er mit 1:08,14 nur eine Zehntelsekunde über seiner Bestzeit von Berlin, und über 200 m Brust fehlten am Ende nur vier Zehntelsekunden auf seine vor zwei Jahren aufgestellten Bestmarke. Nach zwei anstrengenden DMS-Durchgängen in den letzten Wochen fehlten ihm über die 50 m am letzten Wettkampf etwas die Kräfte. Hier erreichte er seine Bestzeit in 0:31,54 nicht. Charnoske und Herrmann erzielten mit den Rängen 17 und 19 keine vordere Platzierungen, schlugen sich aber dennoch sehr gut.



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